Dateiverwaltung ohne klassische Ordner
Statt komplexer Ordnerhierarchien nutzte ich Suchoperatoren, Favoriten, Tags und zuletzt geöffnet. Geteilte Links ersparten Anhänge, während Offline‑Pins mir Sicherheit gaben. Externe Laufwerke verband ich über den Hub, wenn große Medienpakete anstanden. Exportformate definierte ich vorab, um Überraschungen zu vermeiden. Wichtig war eine klare Benennung: Datum, Projekt, Kurzcode. So wurde das Dateisystem zur Landkarte statt zum Labyrinth, und ich konnte unterwegs zügig liefern, ohne jemals einen „richtigen“ Desktop zu vermissen, selbst wenn Deadlines dichter wurden oder Kunden kurzfristig neue Varianten anfragten.